Schullandheimaufenthalt der Klassen 1 - 4

Hofgut Hopfenburg

3.07. - 4.07. 2014

Anfang Juli verbrachte die Grundstufe eine Nacht auf dem Hofgut Hopfenburg bei Münsingen. Nicht weit entfernt von Eseln, Schafen, Katzen und Kaninchen schliefen 20 Kinder und Lehrerinnen in geräumigen Touareg-Zelten. Mit leckeren Speisen von den Eltern, Würstchen vom Feuer und einem tollen Frühstücksbuffet am Morgen wurden alle bestens versorgt. Mit allen möglichen Spielen auf dem großen Gelände und einem Weg zur Eisdiele im Ort ging die Zeit viel zu schnell rum.

Zelten mit der HS I

Lohlenbachtal

Im Juli geht es hoch hinaus…zuerst hinaus und dann nach oben. Die HS 1 der Pestalozzischule Leonberg bricht auf zum Zelten. Auf dem Gelände des Freizeitheims des CVJM Leonberg im Lohlenbachtal fand auch im vergangenen Schuljahr wieder das Zelten der HS1 statt. Die Kinder wanderten am Dienstagvormittag von der Schule ins nahegelegene Lohlenbachtal, wo eine Schar engagierter Eltern schon dabei war, den Zeltplatz vorzubereiten. Der AWO-Bus – vollgepackt mit Zeltplanen, Isomatten, Schlaf-säcken, Proviant und Spielzeug stand da auch schon bereit. Als alle da waren und die Zelte soweit waren, dass man davon ausgehen konnte, dass sie Stand hielten, wurden sie bezogen. Es kann schon sehr interessant sein, wie viel in so ein Zelt hinein zu passen scheint…Nach einer kurzen Vesperpause machten wir uns auf den Weg in den Kletterpark nach Rutesheim. Dort hing dann so manch eine/r sprich- wie wortwörtlich in den Seilen. Für manch Wagemutige ging es jedoch auch hoch hinaus. Alle konnten sich so bewegen, wie sie es sich selbst zutrauten und jede/r konnte ihr/sein eigenes„Bis-hierher-und-nicht-weiter… oder vielleicht doch?“ kennenlernen. Anschließend durften wir in Gebersheim noch eine schmackhafte Pizza genießen bevor uns ein ausgedehnter Verdauungsspaziergang zurück ins Lohlen-bachtal führte, wo der Tag noch gemütlich ausklang. Was erfahrungsgemäß ziemlich lange dauern kann…Tags drauf wurde der heimische Wecker durch die Geräusche, die die Natur für uns bereithielt, ersetzt und so manche/r war früher wach, als es für sie/ihn und ihr/sein Umfeld gut war. So wurde zunächst kräftig gefrühstückt bevor es zum Leonberger Bahnhof ging. Von hier brachte uns die S-Bahn nach Ludwigsburg, wo wir nach einer unfreiwilligen Stadtführung eine Führung durch das Kinder-Film-Haus der württembergischen Filmakademie erhielten, wo die Kinder sogar ihren eigenen kleinen Trickfilm gestalten durften. Die Mittagspause verbrachten wir auf den schönen Spielplatz Bärenwiese unweit des Ludwigsburger Barockschlosses. Am Nachmittag wurde noch die Seetüchtigkeit unserer Schülerinnen und Schüler beim Tretbootfahren auf dem Monrepos-See getestet. Nach einem mühsamen und recht langen Heimweg erwartete uns am Abend noch ein feuriger Abschluss mit gemeinsamem Grill- und Stockbrotvergnügen. Und als es dunkel genug war, unternahmen wir noch eine Nachtwanderung im Fackelschein, bevor uns ein Feuerspucker zeigte, was man sonst noch so mit Fackeln anstellen kann. Dann folgte schon die letzte Nacht im Zelt, die bei manchen Kindern schon das Heimweh weckte. Und als wir am Donnerstag nach einem gemeinsamen Frühstück wieder die Zelte abgebaut, die Schlafsäcke und Isomatten aufgerollt und die letzten liegengebliebenen Socken verteilt hatten, gingen wir alle unserer Wege. Jede und jeder mit einem ganz persönlichen Glanzlicht, einer ganz persönlichen Erinnerung an die zwei Nächte im Zelt, an das Zelten mit der HS 1.